Matthias Renschler im Gespräch mit dem Deutsch-Indischen Freundeskreis e.V.

Unser Bürgermeisterkandidat Matthias Renschler hat sich zu einer online Veranstaltung mit dem Deutsch-Indischen Freundeskreis e.V. getroffen, um sich vorzustellen, den Verein besser kennenzulernen und Fragen zu beantworten. Organisiert wurde das Treffen von Ashwin Reddy Yeddula, dem 1. Vorsitzenden des Vereins.

Der Deutsch-Indische Freundeskreis e.V. ist mit knapp 6 Jahren einer der jüngsten Vereine in Walldorf. An dem Treffen nahmen knapp 30 Interessierte teil.

Nachdem Matthias sich vorgestellt hatte, stellen ihm die Teilnehmenden zahlreiche spannende Fragen. Unter anderem wurde er gefragt, wie er sein Ziel erreichen will, das Zusammenleben in Walldorf zu stärken. Matthias Renschler antwortete darauf: „In Walldorf leben Menschen aus über 80 Nationen. Viele davon sind sehr engagiert und möchten sich in unserer Gemeinde einbringen – dafür sind aus meiner Sicht ein starkes Vereinswesen und eine enge Vernetzung der Vereine elementar. Deshalb werde ich mich für vereinsübergreifende Feste einsetzen, beispielsweise ein internationales Fest der Begegnungen oder ein Food-Festival im Astorpark, bei dem sich die zahlreichen Vereine und Nationen in Walldorf einbringen können, denn ‚Wir alle sind Walldorf‘.

Eine weitere Frage wurde zur Digitalisierung an den Schulen gestellt. Matthias Renschler erzählte, wie er im Bereich der Digitalisierung vorankommen möchte: „In den kommenden Monaten werden unsere Schulen umfassend mit iPads ausgestattet. An dieser Stelle darf die Digitalisierung aus meiner Sicht allerdings nicht aufhören, denn die Ausstattung mit der Hardware ist erst der Anfang. Ich werde mich dafür einsetzen, dass an den Schulen anschließend auch entsprechende Schulungen für das Lehrpersonal und die Schülerinnen und Schüler angeboten werden, um den richtigen und effektiven Umgang mit den Geräten zu erlernen. Außerdem werde ich mich für eine einheitliche Lernplattform an allen Walldorfer Schulen einsetzen.“

Matthias Renschler führte anschließend noch aus, wie er auch die Digitalisierung der Stadtverwaltung voranbringen will: „Für unser Bürgerbüro können nun endlich auch Termine online vereinbart werden. Doch ich möchte auch diesen Bereich noch weiter ausbauen. Zukünftig halte ich es für unbedingt erforderlich, dass ein Großteil der Anträge digital gestellt werden kann. So sparen wir Zeit, Nerven und Papier. Unsere Verwaltung muss moderner werden, damit auch die Mitarbeitenden bei ihrer Arbeit entlastet werden.“

Es wurden an diesem Abend noch zahlreiche weitere Fragen besprochen, beispielsweise zum Mobilfunk, den Matthias Renschler als dringend verbesserungswürdig ansieht. Auch das Thema der Sicherheit in Walldorf kam auf. Matthias Renschler berichtete, dass der Polizeiposten in Walldorf zeitnah modernisiert wird. Er sagte: „Ich werde mich dafür einsetzten, dass der Polizeiposten in Walldorf erhalten bleibt. Auch den kommunalen Ordnungsdienst werde ich bei seiner Arbeit stärken und wenn nötig die Einsatzzeiten weiter ausbauen.“

Außerdem sprachen wir über die medizinische Versorgung, bezahlbaren Wohnraum, die Wirtschaftsförderung in Walldorf und noch einige weitere Themen.  

Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das große Interesse, die spannenden Fragen und den guten Austausch!