So setzt sich Matthias Renschler für unsere Seniorinnen und Senioren in Walldorf ein

Matthias Renschler macht deutlich: „Das Wohlergehen unserer Seniorinnen und Senioren liegt mir sehr am Herzen und ich werde mich auch zukünftig für deren Anliegen und Bedürfnisse einsetzten.“

 

Konkret wird Matthias Renschler folgende Punkte angehen:

 

Erweiterung des Astor-Stift mit Demenzstation und Tagespflege:

„Zu einer guten Gesundheitsversorgung gehört es auch, im Alter hier in Walldorf bleiben zu können und nicht aufgrund einer fehlenden Demenzstation auf Pflegeheime in den Nachbarorten angewiesen zu sein. Wir müssen für unsere Seniorinnen und Senioren die bestmögliche Versorgung bieten und daher setze ich mich für die schnelle Planung der Erweiterung des Astor-Stifts mit einer Demenzstation ein. Ich werde mich dafür einsetzen, schnell die Standortfrage für die Erweiterung des Pflegezentrums anzugehen, damit dieses Bauvorhaben zeitnah in die Wege geleitet werden kann. Aber auch das bestehende Astor-Stift muss aus meiner Sicht zwingend weiterentwickelt werden, um den pflegebedürftigen Seniorinnen und Senioren gerecht zu werden.“

Aber auch das bestehende Astor-Stift muss aus meiner Sicht als Astor-Stiftungsrat zwingend weiterentwickelt und die Tagespflege ausgebaut werden, um den pflegebedürftigen Seniorinnen und Senioren gerecht zu werden.“

 

Ehrenamtliche Angebote der Kirchen, Vereine und anderer Akteure für unsere Seniorinnen und Senioren unterstützen:

„Die Vereinsamung ist aktuell vor allem durch die Pandemie ein großes Thema. Es gibt in Walldorf zahlreiche Akteure, die ehrenamtlich in der Seniorenarbeit aktiv sind, unter anderem in den Kirchengemeinden und vielen Vereinen wie beispielsweise der Generationenbrücke. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Ehrenamtlichen bedanken, die sich in der Seniorenarbeit vor Ort engagieren! Auf jeden Fall werde ich den Ehrenamtlichen bei ihrer wichtigen Arbeit auch weiterhin den Rücken stärken!“

 

Die Bedürfnisse und Anliegen der Seniorinnen und Senioren bei städtebaulichen Maßnahmen und anderen wichtigen Entscheidungen stärker berücksichtigen:

„Wenn in unserer Stadt relevante Themen besprochen werden, sollten die Seniorinnen und Senioren mehr einbezogen werden. Gerade bei städtebaulichen Veränderungen möchte ich die Generationenbrücke und auch andere Vereine stärker mit einbeziehen. So wie bei der Planung eines Spielplatzes die Meinung von Eltern aus Walldorf einbezogen werden müsste, sollte das auch bei relevanten Themen geschehen, die unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger betreffen, wie beispielsweise bei der Frage nach mehr Sitzbänken in der Innenstadt. Hierfür werde ich mich einsetzen.“

 

Mehr Angebote für ‚Betreutes Wohnen‘ in Walldorf schaffen:

„Damit alle Menschen das passende Wohnangebot für sich in Walldorf vorfinden, muss aus meiner Sicht das Angebot für ‚Betreutes Wohnen‘ erweitert werden. Dadurch kann sowohl der hohe Nachfragedruck auf unser Astor-Stift entlastet werden als auch können unserer Seniorinnen und Senioren, die nicht mehr alleine wohnen können oder wollen, dort gut versorgt und betreut wohnen.“

 

Matthias Renschler macht deutlich: „Ich sichere allen Seniorinnen und Senioren zu, dass ich stets ein offenes Ohr für Ihre Anliegen habe und ich mich auch weiterhin für Ihre Bedürfnisse einsetzen werde!“